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2 Heimspiele am Wochenende
Am kommenden Wochenende stehen für den FV Donaueschingen 2 wichtige Heimspiele an, die erste Mannschaft spielt am Samstag um 15.30 Uhr im Spitzenspiel gegen den SV Oberarcher die im Moment den 2. Tabellenplatz mit nur einem Punkt Rückstand belegen.
Am Sonntag um 15 Uhr empfängt die 2. Mannschaft den das Reserveteam aus Furtwangen zum Kellerduell!Beide Mannschaften stehen im Tabellenkeller und für beide Teams heißt es " VERLIEREN VERBOTEN"
Der FV Donaueschingen würde sich über die kräftige Unterstützung seiner Fans freuen!
Spielbericht: FV Donaueschingen - SV Linx 3:0 (1:0)
FVD sehr effektiv und zu Hause weiter ungeschlagen
Auch der SV Linx konnte die fast beängstigende Heimserie des FVD nicht stoppen. Die mit hervorragenden Technikern besetzte Mannschaft aus dem Hanauer Land hätte bereits nach 8 Minuten in Führung gehen können, doch landete ein Kopfball von 2 Metermann Denis Kolasinac am Lattenkreuz. Kurz darauf die Antwort vom FVD. Einen Pass von Benz nahm Notarpietro auf, und überwand Dominic Bleich im Tor der Gäste im zweiten Versuch. In der Folge waren die Linxer zwar etwas aktiver, allerdings kamen sie kaum zu Torchancen. Auf Seiten der Donaueschinger ging ein Knaller von Falkowski knapp vorbei. Und am Ende der ersten Hälfte strich ein Schuss von Fabian Heinz am Tor vorbei.
Die zweite Hälfte sollte etwas spannender und lebhafter werden. Gleich zu Beginn kam Benz nach schönem Zuspiel von Wipf nur einen Tick zu spät. Auf der Gegenseite fiel dann der vermeintliche Ausgleich. Zunächst klatschte ein strammer Schuss von Loison an den Pfosten, und der Abpraller wurde ins Tor befördert, jedoch winkte der Linienrichter Abseits. Dann folgte eine Phase, in der die Linxer zwar mehr Spielanteile hatten, jedoch zu kaum nennenswerten Torchancen kamen. In dieser Phase fiel Loison negativ auf, als er Schiedsrichter Fesenmeier beleidigte, und mit Rot vorzeitig zum Duschen durfte. Die letzte Viertelstunde brachte dann noch mal große Unterhaltung. Zunächst scheiterte erneut Benz nach einem Alleingang am glänzend reagierenden Bleich, und mit der Hereinnahme von „Joker“ Matthias Weinmann sollten auch die letzten Zweifel am Sieg für den FVD weggewischt werden. Kaum auf dem Platz ging er an seinem Gegenspieler vorbei, und legte auf Alex Wipf auf, der keine Mühe hatte den Ball zum 2:0 einzuschieben. Die Linxer gaben sich dann, zumal zu zehnt, auf. Einen Kopfball direkt in die Arme von Holder von Sven Huber war die letzte Gelegenheit, für die Gäste. Doch Matthias Weinmann schlug dann noch mal zu. Nach Zuspiel von Fabian Papa, scheiterte er zunächst an Bleich, doch den Abpraller versenkte er zu seinem bereits fünften Saisontor.
FVD: Holder, Kratt, (89 Maier) Papa, Weerakkody, Benz, Wipf, Fetz, Geiger, Paterno, Notarpietro, Falkowski (77 Weinmann)
SVL: Bleich, Rüppert, Braun, Kolasinac, Feist, Avdimetaj (64 Ferkoun), Kastner, Heinz, Loison, Huber, Hilberer (56 Pfisterer)
Tore:
1:0 12. Min. Gianpierre Notarpietro
2:0 80 Min. Alexander Wipf
3:0 87 Min. Matthias Weinmann
Schiedsrichter: Matthias Fesenmeier
Zuschauer: 150
Besonderes: Rote Karte 67 Min. Nicolas Loison SV Linx (Schiedsrichterbeleidigung)
Spielbericht SV Stadelhofen - FV Donaueschingen 4:2 (2:1)
Zwei komplett verschiedene Halbzeiten
Zwei komplett verschiedene Halbzeiten bekamen die Zuschauer im Mührigwaldsportpark in Stadelhofen zu sehen. Während die Gäste die erste Hälfte hauptsächlich verschliefen, und vor allem ganz zu Anfang noch nicht auf dem Platz schienen, war in der zweiten ein komplett anderes Team auf dem Platz. Bereits nach 2 Minuten die Führung für den SVS. Ein kurz getretener Eckball, wurde vom überragenden Sascha Reiss in die Mitte geflankt, wo Volker Springmann mutterseelenallein den Ball nur einnicken musste. Zehn Minuten später war erneut Reiss zur Stelle, und konnte gerade noch am erfolgreichen Torabschluss gehindert werden. Nur eine Minute später fiel der etwas überraschende Ausgleich. Eine Flanke von Kratt, kam über einen Stadelhofener Spieler zu Nico Benz, der aus der Drehung den Ausgleich markierte. In der Folge blieben die Gastgeber aber weiter am Drücker. Über ihre bärenstarke Achse Reiss, Vollmer, Kientz wurden immer wieder gefährliche Aktionen eingeleitet. Die Spieler des FVD standen nun zwar etwas besser, konnten jedoch nicht alles abräumen. Nach rund 20 Minuten rettete Holder im Herauslaufen vor einem einschussbereiten Stürmer. Nach einer knappen halben Stunde das 2:1. Über die rechte Seite, kam der Ball in die Mitte, wo Sascha Reiss völlig frei, den Ball ins Eck schieben konnte. Allerdings war das Tor wohl irregulär, da der Ball bei der Hereingabe die Torlinie, auch nach Aussage mehrer einheimischer Zuschauer die Torlinie schon überschritten hatte.
In der zweiten Hälfte war ein völlig anderes Spiel zu sehen. Die Gäste kamen wie verwandelt aus den Kabinen. Bereits nach drei Minuten hätte der eingewechselte Holik den erneuten Ausgleich machen müssen. Jedoch wurde sein Abschluss nach tollem Solo auf der Torlinie abgewehrt. Kurz darauf die kurioseste Szene des Spiels. Ein Abpraller eines SVS Spielers fiel in den Lauf von Matthias Weinmann. Dieser lief allein auf das leere Tor zu, und wurde kurz vor dem Tor noch regelwidrig gestört. Die Pfeife von Andreas Kallenberger blieb unverständlicherweise stumm. In der 59 Min. erzielten die Stadelhofener nach einem sehenswerten Angriff durch Pascal Kientz, der eine genaue Hereingabe von Vollmer direkt ins kurze Ecke knallte, das 3:1. Danach wurde ein vermeintliches Abseitstor der Gastgeber abgepfiffen. Wer nun glaubte, dass das Spiel entschieden sei, irrte. Die Donaueschinger gaben Gas, und schnürten die Stadelhofener zeitweise in ihre Hälfte ein. In der 70 Min. scheiterte zunächst Holik am gut reagierenden Bruder im Tor des SVS, doch den Abpraller schoss der sich nun häufig in den Angriff einbringende Weerakkody zum erneuten Anschlusstreffer ein. Es entwickelte sich nun fast ein Powerplay auf das Tor der Gastgeber. Nur kurz nach dem 2:3 hatte Weinmann den Ausgleich auf dem Fuss, doch blieb Bruder erneut Sieger. Genauso als Alex Wipf mit einem tollen Schuss am Torhüter des SVS scheiterte. In den letzten Minuten probierten die Gäste nochmals alles, liefen jedoch noch in einen Konter der das 4:2 bringen sollte. Reiss spielte den Ball auf den mitgelaufenen Weschle, der den Ball nur noch einschieben musste.
Eine unglückliche Niederlage für den FVD, der aufgrund der sehr guten zweiten Hälfte, mindestens ein Remis verdient gehabt hätte.
Nach dem Spiel sprach SVS-Trainer Benz von einem glücklichen Sieg, beklagte jedoch die personelle Situation, sowie das seiner Ansicht nach zu Unrecht abgepfiffene Abseitstor. Gästetrainer Trainer Scheu, haderte mit der verschlafenen Anfangsphase, bescheinigte seiner Elf aber eine sehr gute Leistung in der zweiten Hälfte.
SVS: Bruder, Recher, Schaeffler, Springmann (87 Wörner), Vollmer (85 Weschle). Wendling Thomas (75 Siefert), Wendling Stefan, Reiss, Kientz, Bär, Kopf
FVD: Holder, Kratt, Papa, Weerakkody, Werhan, Benz, Wipf, Geiger, Paterno (77 Falkowski), Notarpietro (46 Holik), Weinmann
Tore: 1:0 2 Min. Volker Springmann
1:1 13 Min. Nico Benz
2:1 28 Min, Sascha Reiss
3:1 59 Min. Pascal Kientz
3:2 70 Min. Ranil Weerakkody
4:2 90 Min. Martin Weschle
Schiedsrichter: Andreas Kallenberger aus Sasbach
Zuschauer: 200
FV Donaueschingen kann´s auch auswärts
FC Denzlingen – FV Donaueschingen 0:2 (0:1)
Einen verdienten Sieg feierte der FV Donaueschingen in Denzlingen und setzt seinen Aufwärtstrend fort. „Wir hatten kein Glück, wir waren einfach die bessere Mannschaft. Die Abstimmung zwischen den Reihen wird immer besser und wir dürfen zuversichtlich in die weitere Saison schauen“, sagt FVD-Trainer Reiner Scheu nach dem zweiten Auswärtssieg der Saison.
Donaueschingen ließ sich von Anfang an nicht in den eigenen Strafraum drücken. Schon zeitig hatte Nico Benz allein vor dem Denzlinger Schlussmann eine erste Chance, die er aber nicht nutzte. Der zweite klar strukturierte Angriff führte jedoch zum Führungstreffer. Benz bereitete mit einem gut angelegten Gegenangriff vor, sah in der Mitte Alexander Wipf und der schloss konzentriert zur Führung ab.
Denzlingen versuchte danach zum Ausgleich zu kommen, doch die Abwehr der Gäste stand kompakt und sicher. Alle Denzlinger Angriffe wurden im Keim erstickt. So hatten die Gastgeber in den ersten 45 Minuten nicht eine Chance, die den Donaueschingern den Schweiß auf die Stirn getrieben hätte. „Wir haben da nichts zugelassen und sogar das Spiel bestimmt. Meine Mannschaft war mehr am Strafraum als Denzlingen“, analysiert Scheu.
Nach der Pause hatten die Gastgeber indes eine gute Möglichkeit. Hier aber zeigte FVD-Schlussmann Frank Holder, dass auf ihn Verlass ist. In allen anderen Szenen klärten die Abwehrspieler, bevor der Hauch einer Gefahr aufzog.
Nach rund einer Stunde war die Partie dann endgültig für die Baaremer entschieden. Fabio Paterno zirkelte aus halblinker Position einen Freistoß nach innen, der an allen Denzlinger und Donaueschinger Spielern vorbei im Netz einschlug. Auch danach spielte der FVD sehr konzentriert weiter, hatte selbst noch gute Chancen und ließ beim Gegner nichts zu.
„Jetzt stimmt unsere Auswärtsbilanz wieder“, freute sich Scheu, der in seiner Mannschaft eine positive Entwicklung sieht. „Wir steigern uns Schritt für Schritt.“ Ihn freut, dass seine Elf auch spielerisch immer mehr Akzente setzt. Zudem entspannt sich die personelle Situation etwas. Kapitän Björn Werhan musste deshalb zunächst auf der Bank sitzen. „Ich habe es ihm erklärt und er hat es akzeptiert. Björn ist ein erfahrener Mann und kann damit umgehen“, so Scheu. In der Tabelle schaut der Coach dennoch nicht nach oben, vielmehr darauf, wie die vermeintlichen Kellerkinder spielen. Selbst hat der FVD zur dieser Tabellenzone schon einen ordentlichen Vorsprung geschaffen.
Tore: 0:1 (10.) Wipf, 0:2 (67.) Paterno;
SR: Münch (Worblingen);
ZS: 110.
FV Donaueschingen: Holder, Geiger, Weerakkody, Papa, Fetz, Kratt, Falkowski (69. Weinmann), Notarpietro, Paterno (62. Werhan), Wipf, Benz (87. Holik).
Spielbericht FV Donaueschingen - SV Weil 1910 3:0 (1:0)
FVD bleibt zuhause ungeschlagen
Auch gegen den letztjährigen Vizemeister aus dem Dreiländereck behielt der FVD seine weiße Weste, und feierte bereits den vierten Heimsieg in dieser Saison. Dieser Sieg war durchaus verdient, wenngleich er sicher zu hoch ausgefallen ist. In diesem Spiel zeigte sich einerseits, dass die Kontertaktik, der Gastgeber aufging, andererseits sah man deutlich, dass bei den Weilern eine ziemliche Nervosität, nach dem eher schlechten Start offensichtlich ist. Spielerisch sicher sehr stark, aber vor dem Tor zu umständlich, und nicht zwingend genug. Es zeigt sich auch, dass ein Topmann wie Daniel Schäuble momentan nicht adäquat zu ersetzen ist. Bereits nach zwei Minuten hätte Weil in Führung gehen können, ja fast müssen, doch scheiterte Bibbo an Holder. Das Spiel hatte durchaus Tempo, und wogte hin und her. Allerdings begingen beide Mannschaften viele Abspielfehler. Nach zehn Minuten hatte Weinmann für die Gastgeber mit einem etwas verunglückten Flugkopfball Pech. Wieder nur kurz darauf scheiterte Cassetta mit einem satten Direktschuss erneut am gewohnt sicheren Frank Holder. Danach entwickelte sich das Spiel eher zwischen den Strafräumen. Es blieb zwar temporeich, aber arm an guten Torchancen. Nach rund einer halben Stunde dann die Führung für den FVD. Eine herrliche Flanke von Alex Wipf, wuchtete der nicht wirklich große Nico Benz mit einem sehenswerten Kopfball in die Maschen. Die Gäste waren doch merklich geschockt, und konnten sich zunächst keine Chancen mehr erspielen. Aber auch der FVD setzte nicht energisch genug nach, sodass es bis zur Pause beim 1:0 blieb.
In der zweiten Hälfte erhöhte der SV Weil den Druck. In der 51 Min. ging ein Bibbo Freistoss nur knapp übers Tor. Genauso wie kurz darauf ein Freistoss von Wengemayr, nur knapp am Tor vorbei ging. In der 62 Min. fast der Ausgleich, doch konnte letztlich die an diesem Tag sehr aufmerksame Defensive des FVD den Ball klären. Im Gegenzug das 2:0. Der heute eher blasse Weinmann wurde im Strafraum perfekt angespielt, und lupfte den Ball gekonnt, über Torhüter Walz ins Tor. Die Gäste rannten weiter an, blieben allerdings vor dem Tor weiter plan- und ideenlos. Die letzte wirklich dicke Chance ergab sich kurz nach dem 2:0. Zunächst scheiterte Kassem-Saad an Holder, und der Nachschuss von Bibbo ging knapp am Tor vorbei. Die Gastgeber verlegten sich aufs Kontern, und waren durchaus gefährlich. Eine tolle Direktabnahme von Kratt ging nur sehr knapp übers Tor, und ein Alleingang von Falkowski konnte Walz zur Ecke abwehren. Der schönste Angriff des FVD über drei Stationen sollte kurz vor dem Ende die endgültige Entscheidung bringen. Zunächst legte Notarpietro auf Kratt auf, dieser direkt auf Wipf, und dessen Direktschuss konnte Walz nicht festhalten, sodass Nico Benz nur abstauben musste.
FVD: Holder, Kratt, (90 Maier) Papa, Weerakkody, Werhan, Benz (86 Schönle), Wipf, Fetz, Geiger, Weinmann (71 Notarpietro), Falkowski SVW: Walz, Wengenmayr (60 Emmerich), Kluge, Kassem Saad, Roemgens, Bibbo, Blaschke (73 Perrone), Casetta, Bürgin (80 Muto), Bächle, Braun 2:0 63 Min. Matthias Weinmann 3:0 85 Min. Nico Benz Schiedsrichter: Max Rauwolf Zuschauer: 160
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